Unsere Fahrzeuge

380 SE

Details

Baujahr: 1982
Kilometer: 51.500 km
Lackierung: Lapisblau
Interieur: Velour grau
Besonderheiten: Metallic Lackierung, Radio Becker, Verlourausstattung, Schiebedach, Zentralverriegelung, LM Räder

Preis: VERKAUFT

Die Baureihe

Die Baureihe 126 ist eine Fahrzeugbaureihe der Oberklasse von Mercedes-Benz. Sie löste in der S-Klasse ab September 1979 die Baureihe 116 ab. Im September 1981 stellte Mercedes auf der IAA in Frankfurt die Coupé-Variante (C 126) der Baureihe 126 als offiziellen Nachfolger des C 107 vor. Die Produktion endete offiziell im Oktober 1991. Bis April 1992 wurden noch 38 weitere Fahrzeuge in Sonderschutzausführung gefertigt.

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Mercedes-Benz South Africa fertigte die Baureihe 126 in kleiner Stückzahl sogar noch bis 1994. Insgesamt wurden 892.123 Exemplare produziert, davon waren 74.060 Coupés. Im Oberklasse-Segment war die Baureihe 126 unangefochtener Weltmarktführer, bis heute ist sie die erfolgreichste jemals gebaute Oberklasselimousine. Der W 126 wurde zuerst als viertürige Limousine angeboten. Der Hubraumangabe in der Modellbezeichnung, ein Zehntel des Hubraums in cm³, sind Buchstaben nachgestellt. Das einzige Modell, das nur den Buchstaben „S“ in der Modellbezeichnung trägt, ist der 280 S der ersten Serie, der noch einen Vergasermotor hatte. Diese Modellvariante wurde scherzhaft als „Kolonialmodell“ bezeichnet, da sie besonders in Ländern gefragt war, wo man komplizierte Einspritzanlagen schlecht warten konnte, und daher Vergasermodelle bevorzugte. Alle anderen Modelle des W 126 haben Einspritzmotoren und tragen deshalb das Kürzel „SE“; das „E“ bezeichnet einen Einspritzmotor. Ausnahme ist das Exportmodell mit Dieselmotor und der Bezeichnung „SD“ („D“ für Diesel). Daneben war von Anfang an eine Langversion der Baureihe 126 erhältlich (V126, Ausnahmen: 280 S und 260 SE). Diese Fahrzeuge tragen die Modellbezeichnung „SEL“, bzw. „SDL“. Das „L“ für lang bezieht sich auf einen um 140 mm verlängerten Radstand für den Raumgewinn der Passagiere im Fond. Neben den verlängerten hinteren Türen gibt es zwischen Kurz- und Langversion ein weiteres Unterscheidungsmerkmal: Der Steg zwischen versenkbarem Fenster und Dreiecksfenster, der bei den S/SE-Modellen lediglich eine verchromte Leiste aufweist, trägt bei den SEL-Modellen ein in Wagenfarbe lackiertes Mittelteil.

Das Fahrzeug

Bei dem ausgestellten 380 SE handelt es sich um ein im Jahreswagenzustand befindenden Wagen aus 1. Besitz mit original gelaufenen 51.500 KM. Das Fahrzeug wurde 1982 an den letzten Besitzer nach Lenggries ausgeliefert. Die Fahrzeughistorie ist lückenlos und vollständig vorhanden.